die "wissenschaftlichen"
methoden
Anamnese
(Lebens- und Krankengeschichte)
Gehört zu den wichtigsten Verfahren. Gerade unsere „Gesundheits- und
Krankheitsgeschichten“ sagen viel über unsere momentane Situation aus.
Körperliche
Untersuchung
Augen, Hände und einige Hilfsmittel (Stethoskop, Blutdruckmessgerät,
EKG, Ultraschall) zeigen wesentliche Faktoren im Menschen.
Labordiagnostik
Das kennen Sie vermutlich bereits von Ihrem Arzt. Allerdings messen wir
bzw. unsere Laborgemeinschaft weitaus mehr Parameter, als die
gesetzliche Krankenkasse normalerweise zulässt. Daher bekomme ich ein
umfangreiches Bild Ihres Stoffwechsels und kann vorhandene oder
drohende Krankheiten besser erkennen.
So untersuchen wir auch auf Vitaminmängel,
Stoffwechselstörungen, Viren und bakterielle Erreger.
Dazu gehört auch die Untersuchung auf Risikofaktoren wie beispielsweise
Homocystein, das im Verdacht steht, bei
Herz-Kreislauferkrankungen eine Rolle zu spielen oder Vitamin
D-Mangel, der das Immunsystem schwächt und Osteoporose
fördert.
Mit der Haar-Mineral-Analyse
erkennen Sie, ob Ihr Organismus mit Mineralstoffen und Spurenelementen
ausreichend versorgt ist - oder ob sich Schadstoffe, wie Schwermetalle
angesammelt haben.
Spezialuntersuchungen, beispielsweise auf Borreliose
geben Sicherheit und ermöglichen eine optimale Therapie.
Untersuchungen
auf geopathische, toxische und elektromagnetische Einflüsse
- "Erdstrahlen" und Störzonen
- Wohngifte, Schimmel, Milben
- Elektrosmog (elektrische und magnetische
Gleich- und Wechselfelder, hochfrequente Einflüsse wie Mobilfunk, DECT,
WLAN usw.)
- Untersuchung auf Schwermetall-Belastungen
(Blei, Cadmium, Kupfer, Quecksilber, Zink)
Darm-
bzw. Stuhldiagnostik
Unser wissenschaftliches Partnerlabor, das Labor Ganzimmun hat große Erfahrung in der mikrobiologischen
Stuhldiagnostik (Stichwort: Darmsanierung).
Urinuntersuchung
Neben der klassischen Bestimmung mit Teststreifen (z.B. Zucker, Blut,
Eiweiß, Leberstoffe im Urin) arbeite ich auch mit der
Unterschichtungsreaktion bzw. Uricolor, welche Hinweise auf eine
Vielzahl von Störungen gibt. Mit der Endotoxin-Analyse kann unser
wissenschaftliches Partnerlabor, das Babende-Institut unter der Leitung
von Dr. med. Dipl. Biol. Roland Werk erkennen, ob bakterielle
Giftstoffe aus dem Darm in den Körper (und damit den Urin) gelangen.
Messung der Herz-Raten-Variabilität (HRV)
Ein
gesundes Herz passt sich sekündlich den jeweiligen Anforderungen des
Gesamtorganismus an. Daher sind die Pulsschläge nie völlig regelmäßig.
Im Gegenteil, ein ganz regelmäßiger Pulsschlag - wie ein Uhrwerk - ist
ein "ganz schlechtes" Zeichen, denn es bedeutet, dass das Herz nicht
mehr belastbar ist. Die HRV-Messung zeigt sehr exakt, wie belastbar Ihr
Herz ist, aber sie zeigt auch, wie hoch Ihre allgemeine Stressbelastung
- sowohl seelisch, als auch körperlich - ist, denn beides beeinflusst
die Messung.
Die HRV zeigt aber nicht nur, wie gesund und "jung" Ihr
Herz ist, sondern auch, wie elastisch Ihr gesamtes Regulations-System
ist. Gute Anpassungsfähigkeit an die täglichen Belastungen ist ein
Zeichen für Gesundheit. Ein junges System kann viel mehr "Stress"
ertragen, ohne krank zu werden, als ein "altes". Wobei es junge Alte
und alte Junge gibt. Also Menschen, die - obwohl im höheren Lebensalter
- noch sehr elastisch und anpassungsfähig sind, während manch "Junger"
bereits an seiner Belastungsgrenze angekommen ist. Übersteigt der
"Stress" die Regulationsfähigkeit, steigt das Risiko für Krankheiten -
nicht nur des Herzens.
Die computergestützte Messung ermöglicht auch einen
Hinweis auf das "biologische Alter", also die tatsächliche
Leistungsfähigkeit Ihres Körper-Nerven-Systems. Und ermöglicht so
gezielte Vorbeugungsmaßnahmen.
ABI-Messung (Arteriosklerose-Vorbeugung) Der
so genannte "Arm-Bein-Index" ist eine wissenschaftlich anerkannte
Messmethode, um Durchblutungsstörungen und Arteriosklerosetendenzen
feststellen zu können. Da Herzinfarkte und Schlaganfälle häufige Folgen
von Arteriosklerose sind, ist so auch eine frühzeitige Vorbeugung
möglich. Prävention statt Reparation - Vorbeugen statt "bohren".
Wir
setzen in der Praxis eines der modernsten computergestützten Systeme
für diese Messung ein, das von dem bekannten deutschen Hersteller BOSO
in Zusammenarbeit mit Universitäten entwickelt wurde.
die "alternativen"
methoden
VEGAcheck
 Dieses modernen bioelektronischen Verfahren
nimmt eine besondere Stellung in den Diagnosemethoden ein, weil über
die VEGAcheck-Messung
eine detaillierte Ursachenforschung erfolgt. So können vielfältige
Einflüsse erkannt werden, die hinter den Krankheitssymptomen stecken.
Insbesondere Entzündungsherde, Belastungen des Bindegewebes und
Stresstendenzen können erfasst werden
Der VEGAcheck
erstellt eine Übersichtsdiagnose, die mit Hilfe eines Expertensystems
im Computer ausgewertet wird. Sie gibt Hinweise auf mögliche Störungen
und Problemfelder.
REBA-Test
der psychosomatischen Energetik nach Dr. Banis (PSE)
Das REBA-Testgerät misst die "energetische Ladung"
eines Menschen über sein vegetatives Nervensystem. Dadurch ist es möglich Blockaden im vegetativen
Nervensystem zu erkennen, die oft hinter einer Reihe von Beschwerden
stecken können, ohne dass man eine körperliche Ursache finden kann. Das
vegetative Nervensystem ist autonom, d.h. es unterliegt nicht dem
Willen des Menschen und kann daher auch nicht direkt beeinflusst werden.

Im REBA-Test der PSE können wir die möglichen
Ursachen einer vegetativen Störung erkennen und damit der Therapie
zugänglich machen. Homöopathische Mittel der psychosomatischen Energetik werden dann
zur Lösung der Belastungen eingesetzt.
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